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Resilienz: Die Kunst der inneren Stärke – Wie Qigong und Meditation uns widerstandsfähiger machen

Eine Person in einem grünen Pullover steht an einem See und blickt in die Ferne, was die durch Qigong gewonnene innere Ruhe und Resilienz symbolisiert.

In einer Welt, die von stetigem Wandel und unvorhersehbaren Herausforderungen geprägt ist, wird eine Fähigkeit immer wichtiger: Resilienz. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Begriff, und wie können wir diese innere Widerstandskraft im Alltag kultivieren? Dieser Artikel beleuchtet die Bedeutung von Resilienz, zeigt auf, wie die jahrtausendealte Praxis des Qigong uns dabei unterstützen kann, und stellt zwei kraftvolle Übungen vor, die uns helfen, unsere innere Stärke zu finden und zu bewahren.


Was ist Resilienz? Die psychische Widerstandskraft verstehen


Resilienz ist die Fähigkeit eines Menschen, Krisen, Stress und Rückschläge nicht nur zu bewältigen, sondern gestärkt daraus hervorzugehen. Es ist die psychische Widerstandskraft, die es uns ermöglicht, uns an veränderte Umstände anzupassen und trotz widriger Bedingungen eine positive Lebenseinstellung zu bewahren. Anstatt an Herausforderungen zu zerbrechen, nutzen resiliente Menschen sie als Chance für persönliches Wachstum.  (1) (2)

Im Alltag äußert sich Resilienz in vielfältiger Weise: in der Fähigkeit, mit beruflichem Druck umzugehen, private Krisen zu meistern oder einfach nur den täglichen Stressoren mit mehr Gelassenheit zu begegnen. Resilienz ist keine angeborene Eigenschaft, sondern eine Fähigkeit, die jeder von uns erlernen und trainieren kann. Die Forschung hat sieben zentrale Säulen der Resilienz identifiziert, die uns als Orientierung dienen können: (3)


Säule

Beschreibung

Verantwortungsübernahme

Die Fähigkeit, die eigene Rolle in schwierigen Situationen zu erkennen und aktiv nach Lösungen zu suchen.

Akzeptanz

Die Fähigkeit, unveränderliche Situationen anzunehmen und den Fokus auf das zu legen, was man beeinflussen kann.

Zukunftsorientierung

Die Fähigkeit, auch in schwierigen Zeiten optimistisch in die Zukunft zu blicken und Ziele zu verfolgen.

Lösungsorientierung

Die Fähigkeit, sich auf Lösungen statt auf Probleme zu konzentrieren und kreative Wege zu finden.

Emotionale Intelligenz

Die Fähigkeit, die eigenen Emotionen und die anderer zu verstehen und zu regulieren.

Optimismus

Die Fähigkeit, auch in negativen Ereignissen positive Aspekte zu erkennen und an die eigene Selbstwirksamkeit zu glauben.

Soziale Unterstützung

Die Fähigkeit, ein starkes soziales Netzwerk aufzubauen und um Hilfe zu bitten, wenn man sie braucht.


Resilienz im Alltag: Wie wir unsere Widerstandskraft stärken können


Resilienz zeigt sich besonders dann, wenn wir mit alltäglichen Herausforderungen konfrontiert werden. Es ist die Fähigkeit, Belastungen als lösbar wahrzunehmen und konstruktive Strategien zu entwickeln, anstatt sich von ihnen überwältigen zu lassen. Menschen mit hoher Resilienz verfügen über ein ausgeprägtes Bewusstsein für ihre eigenen Ressourcen und wissen, wie sie diese in schwierigen Zeiten aktivieren können.


Eine Frau praktiziert eine Qigong-Übung in einem minimalistischen Raum, was die Konzentration und den Fokus beim Stärken der Resilienz verdeutlicht.


Im beruflichen Kontext bedeutet Resilienz beispielsweise, mit Stress und Druck umzugehen, ohne auszubrennen. Im privaten Bereich hilft sie uns, Beziehungskonflikte zu meistern oder mit Verlusten umzugehen. Auf körperlicher Ebene unterstützt Resilienz unser Immunsystem und unsere allgemeine Gesundheit. Die gute Nachricht ist: Resilienz ist trainierbar. Durch gezielte Übungen und Praktiken können wir unsere innere Widerstandskraft systematisch aufbauen.


Qigong: Den Geist beruhigen, die Lebensenergie stärken


Qigong, eine jahrtausendealte chinesische Praxis, die Bewegung, Atmung und Meditation vereint, bietet einen kraftvollen Weg, um Resilienz aufzubauen. Durch langsame, fließende Bewegungen, eine bewusste Atemführung und die Lenkung der Aufmerksamkeit nach innen hilft Qigong, den Geist zu beruhigen, Stress abzubauen und die Lebensenergie – das sogenannte Qi – zu stärken.


Eine Frau in dunkler Kleidung meditiert auf einer beigen Matte in einem ruhigen Raum, was die meditative Praxis der Übung vom Ursprünglichen Licht darstellt.

Die Wirkung von Qigong auf die Resilienz ist vielfältig. Es fördert nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern stärkt auch die psychische Widerstandsfähigkeit. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass regelmäßiges Qigong-Training die Alpha-Wellen-Aktivität im Gehirn erhöht, was zu einem Zustand tiefer Entspannung führt. (5) Gleichzeitig wird durch die bewusste Atmung das vegetative Nervensystem reguliert, was zu einer erhöhten psychischen Flexibilität und einer besseren Stressbewältigung beiträgt. (6)


Warum Qigong Resilienz fördert


Die Verbindung zwischen Qigong und Resilienz liegt in mehreren zentralen Mechanismen begründet:

Körperliche Regulation: Qigong hilft, den Körper zu regulieren und die Zirkulation von Qi und Blut zu verbessern. Dies stärkt das Immunsystem und erhöht die körperliche Widerstandskraft gegen Krankheiten und Erschöpfung.

Geistige Beruhigung: Durch die meditative Komponente des Qigong wird der Geist beruhigt und von störenden Gedanken befreit. Dies schafft einen inneren Raum der Ruhe, von dem aus wir klarer denken und besser auf Herausforderungen reagieren können.

Energetische Aufladung: Qigong zielt darauf ab, das ursprüngliche Qi des Menschen aufzufüllen, indem es das natürliche Qi von Himmel und Erde aufnimmt. Diese energetische Aufladung gibt uns die Kraft, die wir brauchen, um den Anforderungen des Alltags gewachsen zu sein.

Yin und Yang Balance: Die Übungen bringen Yin und Yang ins Gleichgewicht, was zu einer harmonischen Regulation aller Körperfunktionen führt. Diese Balance ist essentiell für unsere Fähigkeit, flexibel auf Veränderungen zu reagieren.

Achtsamkeit und Präsenz: Qigong schult unsere Fähigkeit, im gegenwärtigen Moment präsent zu sein und unsere Aufmerksamkeit bewusst zu lenken. Diese Achtsamkeit ist eine Schlüsselkompetenz für resilientes Verhalten.


Die Übung vom Ursprünglichen Licht (Taiyi Yuan Ming Gong)


Eine besonders kraftvolle Qigong-Übung zur Stärkung der Resilienz ist das Taiyi Yuan Ming Gong, auch bekannt als die "Übung vom Ursprünglichen Licht". Diese traditionelle Übung, die vermutlich aus der Tang-Dynastie (618-907) stammt, zielt darauf ab, den Körper zu regulieren, den Geist zu beruhigen und das ursprüngliche Qi des Menschen aufzufüllen. (7)


Eine Frau sitzt in Meditationshaltung auf einer grünen Matte und praktiziert die Meditation des inneren Kriegers zur Stärkung der Resilienz.


Geschichte und Bedeutung


Das Taiyi Yuan Ming Gong wurde im deutschsprachigen Raum durch Professor Cong Yongchun verbreitet, einen Repräsentanten der "südlichen Schule des Qigong", der vor allem in den 1980er und 1990er Jahren in Deutschland und Österreich unterrichtete. Die Übung beruht auf taoistischen und buddhistischen Grundprinzipien, zwei spirituellen Traditionen, die sich im Laufe vieler Jahrhunderte in China gegenseitig beeinflusst haben.

Der Name "Taiyi Yuan Ming" trägt eine tiefe Bedeutung: Taiyi (太乙) bezeichnet laut taoistischer Philosophie das "Große Eine" – die erste Stufe des Übergangs vom Urzustand Wuji, in dem Yin und Yang noch nicht in einem dynamischen Wechselspiel manifestiert sind. In der buddhistischen Tradition steht es für das strahlende, offen-freie ursprüngliche Bewusstsein jenseits von konzeptionellem Denken. Yuan Ming bedeutet "ursprüngliches Licht" und symbolisiert unsere angeborene Lebensenergie und unser inneres strahlendes Wesen.


Wirkung und Nutzen


Die Übung vom Ursprünglichen Licht ist eine vollständige und tiefgehende Praxis mit vielfältigen Wirkungen:

  • Körperliche Regulation: Die sanften, fließenden Bewegungen regulieren den Körper und machen die Energieleitbahnen (Meridiane) durchlässig.

  • Geistige Beruhigung: Die Konzentration auf die Bewegung und die Atmung beruhigt den Geist und führt zu innerer Klarheit.

  • Energetische Aufladung: Die Übung füllt das ursprüngliche Qi auf, indem sie das natürliche Qi von Himmel, Erde, Sonne, Mond und dem ganzen Universum aufnimmt.

  • Balance von Yin und Yang: Die Prinzipien von Bewegung und Ruhe, Yin und Yang, kommen in der Übung klar zum Ausdruck und werden harmonisiert.

  • Stärkung der Mitte: Die Übung stärkt das Dantian, unser energetisches Zentrum im Unterbauch, was uns Stabilität und Erdung gibt.

  • Schnelles Gespür für Energie: Durch die Praxis entwickelt man sehr schnell ein feines Gespür für die eigene Energie und lernt, sie bewusst zu lenken.


Die Drei Schätze: Jing, Qi und Shen


Regelmäßiges und beharrliches Üben des Taiyi Yuan Ming Gong bringt die sogenannten Drei Schätze zur Entfaltung:

  • Jing (精): Die Essenz des Lebens, unsere körperliche Substanz und Vitalität

  • Qi (氣): Die Lebenskraft, die durch unseren Körper fließt und alle Funktionen belebt

  • Shen (神): Der belebende Geist, unser Bewusstsein und unsere geistige Klarheit


Diese drei Aspekte bilden die Grundlage unserer Gesundheit und Widerstandskraft. Wenn sie in Harmonie sind, verfügen wir über eine starke Resilienz und können den Herausforderungen des Lebens mit Kraft und Gelassenheit begegnen.


Praktische Anwendung


Das Taiyi Yuan Ming Gong eignet sich für Menschen aller Altersstufen, für Kranke und Gesunde. Die Übung kann auch im Sitzen ausgeführt werden, was sie besonders zugänglich macht. Idealerweise übt man an einem ruhigen, schönen Platz mit viel frischer Luft, aber die Übung kann auch im Zimmer praktiziert werden. Die Übung aktiviert zudem den "Kleinen Kosmischen Kreislauf", auch bekannt als "Kreislauf des Lichts", der wichtige Energiepunkte im Körper verbindet und aktiviert.



Meditation: Kraft sammeln und den inneren Krieger erschaffen


Neben den bewegten Qigong-Übungen können auch stille Meditationen einen wertvollen Beitrag zur Stärkung der Resilienz leisten. Eine besonders wirkungsvolle Meditation ist die Übung "Kraft sammeln", die auch als "Erschaffe deinen inneren Krieger" bekannt ist.


Eine Frau sitzt an einem Holztisch mit einer Tasse und blickt nachdenklich aus dem Fenster, was die Anwendung von Resilienz zur Stressbewältigung im Alltag symbolisiert.

Ablauf der Meditation


In dieser Meditation geht es darum, verlorene Energie bewusst zurückzuholen. Der Ablauf ist einfach, aber kraftvoll:

  1. Vorbereitung: Man beginnt damit, sich bequem hinzusetzen oder hinzulegen und den eigenen Energiezustand zu erspüren. Man kann sich selbst auf einer Skala von 0 bis 10 einschätzen.

  2. Identifikation: Anschließend identifiziert man mental Situationen aus der jüngeren Vergangenheit (letzter Tag, letzte Woche, letzter Monat), in denen man Energie verloren hat – sei es durch Stress, Konflikte, Sorgen oder einfach nur durch Unachtsamkeit.

  3. Visualisierung: Man visualisiert die verlorene Energie als farbiges Licht. Jeder kann seine eigene Farbe wählen – eine Farbe, die sich für einen selbst richtig und kraftvoll anfühlt.

  4. Atemtechnik: Mit der Kraft der Vorstellung und einer tiefen, bewussten Atmung holt man diese verlorene Energie – wie mit einem "kosmischen Staubsauger" – zu sich zurück. Beim Einatmen zieht man das Licht aus den belastenden Situationen zu sich und lässt es in den eigenen Körper einströmen, wo es sich im Herzen und im Dantian sammelt.

  5. Entspannung: Das Ausatmen dient der Entspannung und dem Loslassen von allem, was nicht mehr gebraucht wird. Der Körper wird mit jedem Ausatmen weicher und entspannter.


Wirkung und Nutzen


Diese Meditation hilft uns auf vielfältige Weise:


  • Kraftreserven auffüllen: Wir holen bewusst die Energie zurück, die wir im Alltag verloren haben, und füllen unsere inneren Reserven wieder auf.

  • Präsenz und Achtsamkeit: Die Übung macht uns präsenter und bewusster für unseren eigenen Energiezustand und lehrt uns, achtsamer mit unseren Ressourcen umzugehen.

  • Innere Ruhe und Ganzheit: Durch das Zurückholen der verlorenen Energie entsteht ein Gefühl der Ganzheit, inneren Ruhe, Freude und Frieden.

  • Umgang mit Emotionen: Wir lernen, negative Gefühle anzunehmen, ohne von ihnen Energie zu verlieren. Statt gegen sie anzukämpfen, integrieren wir sie in unser Sein.

  • Innere Krieger-Energie: Die Meditation aktiviert unsere innere Krieger-Energie – eine Kraft, die uns hilft, den Herausforderungen des Lebens mit Mut, Entschlossenheit und gleichzeitig mit Gelassenheit zu begegnen.




Das Ursprüngliche Licht als Metapher


Das "Ursprüngliche Licht" ist in dieser Meditation eine kraftvolle Metapher für unsere persönliche Lebensenergie. Es ist das innere Leuchten, das wir alle in uns tragen, das aber durch die Anforderungen und Belastungen des Alltags oft gedimmt wird. Indem wir dieses Licht durch die bewusste Atemtechnik zurückholen, erhöhen wir nicht nur unser Energielevel, sondern stellen auch die Verbindung zu unserem wahren Selbst wieder her – zu der Quelle unserer inneren Stärke und Resilienz.


Die Verbindung: Resilienz, Qigong und Meditation im Alltag


Die Kombination von Qigong und Meditation bietet uns einen ganzheitlichen Ansatz zur Stärkung unserer Resilienz. Während Qigong die physische und energetische Basis unserer Widerstandskraft stärkt, hilft die Meditation, unsere mentale und emotionale Resilienz zu kultivieren. Beide Praktiken ergänzen sich perfekt und wirken auf allen Ebenen unseres Seins:

Auf körperlicher Ebene regulieren die Qigong-Bewegungen unseren Körper, verbessern die Zirkulation und stärken unser Immunsystem. Die bewusste Atmung in beiden Praktiken reguliert das vegetative Nervensystem und reduziert die Stressreaktion.

Auf energetischer Ebene füllen beide Übungen unser Qi auf und bringen unsere Energie ins Gleichgewicht. Wir lernen, unsere Energie bewusst zu lenken und zu bewahren, anstatt sie unbewusst zu verschwenden.

Auf mentaler Ebene beruhigen beide Praktiken den Geist und schaffen einen inneren Raum der Klarheit. Wir entwickeln die Fähigkeit, auch in stressigen Situationen zentriert und präsent zu bleiben.

Auf emotionaler Ebene helfen uns diese Übungen, unsere Emotionen zu regulieren und einen gesunden Umgang mit negativen Gefühlen zu finden. Wir lernen, Herausforderungen nicht als Bedrohung, sondern als Chance für Wachstum zu sehen.


Integration in den Alltag


Die Stärkung der Resilienz durch Qigong und Meditation ist keine einmalige Angelegenheit, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Hier einige praktische Tipps zur Integration in den Alltag:

  • Morgens üben: Beginnen Sie den Tag mit einer kurzen Qigong-Sequenz oder der Meditation "Kraft sammeln". Dies lädt Ihre Energiereserven auf und gibt Ihnen eine stabile Basis für den Tag.

  • Bei Stress zur Stabilisierung: Wenn Sie merken, dass der Stress zunimmt, nehmen Sie sich einige Minuten Zeit für bewusste Atmung oder eine kurze Qigong-Übung. Dies hilft, das Nervensystem zu beruhigen und die Perspektive wiederzugewinnen.

  • Abends zur Regeneration: Nutzen Sie die Meditation am Abend, um die Energie des Tages zurückzuholen und loszulassen, was Sie nicht mehr brauchen. Dies fördert einen erholsamen Schlaf und die nächtliche Regeneration.

  • Regelmäßigkeit statt Perfektion: Es ist besser, täglich fünf Minuten zu üben als einmal pro Woche eine Stunde. Die regelmäßige Praxis ist der Schlüssel zur nachhaltigen Stärkung der Resilienz.


Fazit: Ein Weg zu mehr innerer Stärke


Resilienz ist keine Gabe, sondern eine Fähigkeit, die wir durch bewusste Praxis entwickeln können. Qigong und Meditation bieten uns kraftvolle Werkzeuge, um unsere innere Widerstandskraft zu stärken und den Stürmen des Lebens mit mehr Gelassenheit und innerer Ruhe zu begegnen. Die Übung vom Ursprünglichen Licht und die Meditation "Kraft sammeln" sind zwei besonders wirkungsvolle Praktiken, die uns helfen, unsere Energie zu bewahren, unsere innere Stärke zu aktivieren und ein tiefes Gefühl von Wohlbefinden und innerem Frieden zu finden.

Indem wir uns regelmäßig Zeit für uns selbst nehmen und diese heilsamen Praktiken in unseren Alltag integrieren, können wir nicht nur unsere Resilienz fördern, sondern auch eine tiefere Verbindung zu uns selbst und zu unserer inneren Kraftquelle herstellen. In einer Welt voller Herausforderungen ist dies vielleicht das wertvollste Geschenk, das wir uns selbst machen können.


Referenzen


 
 
 

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