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Qigong ist das Zusammenspiel von Bewegung, Atmung und Vorstellungskraft (Geist) – Teil 1

Warum arbeiten wir mit der Vorstellungskraft im Qigong – und warum haben die Übungen so merkwürdige Namen?


Nebeltal, Fluss, Kiefern, Morgenlicht – Symbol für archaische Bildwelt

Nebeltal im Morgengrauen mit Fluss und alten Kiefern


Archaische Bilder sprechen eine Sprache, die tiefer reicht als Worte – und die jeder Mensch versteht


„Regenbogen schwingen", „Rudern auf dem See", „Den Körper drehen und den Mond anschauen" – wer zum ersten Mal in einen Qigong-Kurs kommt, wundert sich oft über diese Namen. Warum nicht einfach „Arme heben" oder „Rumpfbeuge"? Was soll das mit dem Mond?

Dahinter steckt mehr als Poesie. Qigong ist das Zusammenspiel von Bewegung, Atmung und Vorstellungskraft (Geist). Alle drei Elemente sind gleichwertig – und die Vorstellungskraft ist dabei die am häufigsten übersehene Säule.

Was im Kurs immer wieder zu erleben ist: Sobald jemand aufhört, über die richtige Muskelspannung nachzudenken, und stattdessen einfach dem Bild des Übungsnamens folgt, verändert sich die Qualität der Bewegung spürbar. Sie wird weicher, der Atem tiefer, die Haltung freier. Das Bild tut, was keine Anweisung schafft.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und im Qigong arbeiten wir mit diesen inneren Vorstellungen ( archaische Bilder). Was dahintersteckt und warum sie psychologisch so wirksam sind, darum geht es in diesem Artikel.


Was sind archaische Bilder im Qigong?


Die Namen der Qigong-Übungen sind keine Dekoration. Sie sind archaische Bilder – urzeitliche Natursymbole und Vorstellungen, die als mentale Führung (Yi) dienen, um den Energiefluss (Qi) und die Bewegung zu lenken. Statt anatomisch zu denken, arbeitet Qigong mit einer Bildersprache, die tief im menschlichen Unterbewusstsein und in der daoistischen Naturphilosophie verwurzelt ist.

„Archaisch" kommt vom griechischen archaios – anfänglich, urtümlich. Diese Bilder entstammen nicht dem modernen Verstand, sondern einer viel älteren Schicht menschlicher Erfahrung. Sie sind keine Fantasiereise, sondern präzise Werkzeuge: Sie bauen eine Brücke zwischen dem bewussten Geist und dem unbewussten Körperwissen.

Im Qigong erfüllen diese inneren Bilder drei wesentliche Aufgaben.


1. Yi führt Qi – der Geist lenkt die Energie


Ein Grundsatz des Qigong lautet: „Wohin die Aufmerksamkeit geht, dahin fließt das Qi." Das klingt abstrakt, ist aber in der Praxis gut nachvollziehbar. Wenn man sich vorstellt, Wurzeln in den Boden zu schlagen, senkt sich der Schwerpunkt ganz von selbst. Die Energie fließt nach unten, der Körper erdet sich – und das funktioniert zuverlässiger als die Anweisung „Steh stabil".

Der Geist (Yi) ist im Qigong kein passiver Beobachter. Er dirigiert das Qi durch die Meridiane, in die Organe, an die Oberfläche oder in die Tiefe. Archaische Bilder sind dabei so wirkungsvoll, weil sie den Geist bündeln, ohne ihn zu verkrampfen. Sie geben Richtung, ohne Druck zu erzeugen.

Ein Beispiel aus dem Kursalltag: Jemand, der seit Wochen nicht loslassen kann, hört auf die Anweisung „Lass los" und tut sich schwer damit. Dann kommt das Bild: „Stell dir vor, du bist ein Baum, der im Herbst seine Blätter fallen lässt." Und plötzlich klappt es. Der Körper versteht das Bild, wo der Verstand blockiert hat.


2. Typische archaische Motive im Qigong


Naturphänomene


Das Shibashi (die 18 Bewegungen des Taiji-Qigong) ist ein gutes Beispiel. Jede Übung trägt einen Namen, der ein konkretes inneres Bild erzeugt:

  • „Regenbogen schwingen" (Übung 3): Der Körper schwingt seitlich in einem weiten Bogen. Das Bild des Regenbogens überträgt Leichtigkeit und Weite auf die Bewegung – ohne dass man daran denken muss, die Schultern zu entspannen.

  • „Rudern auf dem See" (Übung 6): Die Arme gleiten gleichmäßig vor und zurück. Wer sich wirklich auf einem stillen See vorstellt, findet instinktiv den richtigen Rhythmus und die richtige Tiefe.

  • „Den Körper drehen und den Mond anschauen" (Übung 11): Eine tiefe Rotation der Wirbelsäule mit Blick nach oben. Das Bild des Mondes zieht den Blick und damit die ganze Wirbelsäule in die Länge.


Vollständiger Regenbogen über Nebelwiese – „Regenbogen schwingen"

Das innere Bild der Übung „Regenbogen schwingen": Weite, Leichtigkeit, Farbe


Eine Übung, die für sich allein steht und zu den grundlegendsten überhaupt gehört ist: „Stehen wie ein Baum“ (Zhan Zhuang). Es ist eine eigenständige Stehübung aus dem Qigong – keine Bewegung, kein Ablauf, nur Stehen. Und genau darin liegt ihre Kraft. Das Bild ist so einfach wie tiefgreifend: Die Füße sind fest verwurzelt in der Erde, der Körper unten voll und schwer, oben leicht und beweglich. Wie ein Baum, der mit seinen Wurzeln hält und mit seinen Ästen im Wind schwingt. Wer dieses Bild wirklich zulässt, spürt nach kurzer Zeit, wie sich der Schwerpunkt von selbst senkt, die Schultern loslassen und die Atmung tiefer wird – ohne dass man daran denken muss.


Herbstbaum auf windiger Hügellandschaft, Blätter wirbeln vor dramatischem Wolkenhimmel bei Sonnenuntergang.

Das innere Bild des „Stehens wie ein Baum“: unten verwurzelt und schwer, oben leicht und beweglich


Tier-Metaphern


In den ältesten Qigong-Formen – dem Spiel der fünf Tiere (Wu Qin Xi), das auf den Arzt Hua Tuo (ca. 2. Jahrhundert n. Chr.) zurückgeht – verkörpern Tiere Urkräfte:
Tier
Urkraft
Körperliche Wirkung
Tiger
Knochenkraft, Wildheit
Stärkt Knochen und Sehnen, mobilisiert Kraft
Kranich
Leichtigkeit, Eleganz
Verbessert Balance und Koordination
Bär
Verwurzelung, Stärke
Stärkt Lendenwirbelsäule und Nieren
Affe
Beweglichkeit, Wachheit
Fördert Gelenkigkeit und Reaktionsfähigkeit
Hirsch
Ausdauer, Anmut
Stärkt Leber und Sehnen, fördert Flexibilität
Diese Tier-Bilder sind keine Erfindung des Qigong. Sie finden sich in Schamanen-Traditionen auf allen Kontinenten, in den Höhlenmalereien der Steinzeit, in den Mythen aller Kulturen. Der Mensch hat sich seit jeher mit Tieren verbunden, um ihre Qualitäten in sich zu wecken.

Kosmische Symbole


„Sonne und Mond tragen", "Himmel und Erde verbinden" – solche Bilder weiten die Körperwahrnehmung über den eigenen Körper hinaus. In der daoistischen Philosophie ist der Mensch kein isoliertes Wesen, sondern Teil des kosmischen Ganzen – Tian Ren He Yi (Himmel und Mensch sind eins).


Die erste der 8 Brokate heißt: „Den Himmel stützen", soll den Dreifachen Erwärmer regulieren." Wer sich wirklich vorstellt, den Himmel mit den Handflächen zu stützen, spürt sofort eine Aufrichtung in der Wirbelsäule – ohne Anstrengung, ohne Anweisung.


Holzboot am stillen See bei Sonnenaufgang, Nebel über dem Wasser, Berge und Kiefern im Hintergrund.

Das innere Bild der Übung „Rudern auf dem See": Stille, Rhythmus, das Gleiten auf dem Wasser


  1. Warum wirken Bilder tiefer als Anweisungen?


Archaische Bilder umgehen den analytischen Verstand – und das ist ihr entscheidender Vorteil. Der Verstand ist ein guter Problemlöser, aber er ist auch ein Kontrolleur. Wenn man gestresst ist und sich sagt „Entspann dich jetzt", kommt oft der innere Widerstand: „Wie denn? Ich habe noch so viel zu tun."

Das Bild diskutiert nicht. Wenn man sich vorstellt, wie eine Kiefer im Wind zu stehen, reagiert der Körper unmittelbar: Die Muskeln lassen los, die Atmung vertieft sich, der Blutdruck sinkt. Das Bild spricht direkt das autonome Nervensystem an – ohne Umweg über den Verstand.

Die Neuropsychologie bestätigt das: Das Gehirn unterscheidet nicht grundsätzlich zwischen einer real erlebten und einer lebhaft vorgestellten Situation. Ein intensiv visualisiertes archaisches Bild aktiviert dieselben neuronalen Netzwerke wie die reale Erfahrung. Das Bild des ruhigen Wassers wirkt auf das parasympathische Nervensystem ähnlich wie das tatsächliche Sitzen an einem stillen See.


Mondschein über nebligem Waldfluss, der Vollmond spiegelt sich ruhig im dunklen Wasser zwischen kahlen Bäumen.

Der Mond über dem Wasser – Tiefe, Stille, Regeneration


Die Perspektive von C.G. Jung: Archetypen und das kollektive Unbewusste


Warum haben diese Bilder eine so universelle Wirkung – unabhängig davon, ob jemand aus Deutschland, Japan oder Brasilien kommt? Hier hilft ein Blick auf Carl Gustav Jung (1875–1961).

Jung prägte den Begriff des kollektiven Unbewussten: Neben dem persönlichen Unbewussten, das durch eigene Erfahrungen geprägt ist, trägt jeder Mensch ein tieferes, gemeinsames seelisches Erbe in sich. Es enthält Grundmuster menschlicher Erfahrung, die in allen Kulturen und zu allen Zeiten gleich sind. Jung nannte diese Grundmuster Archetypen.


„Die Archetypen sind die Formen oder das Bett, in das das psychische Wasser fließt."

— C.G. Jung, Über die Psychologie des Unbewussten (1943)


Archetypen drücken sich in archaischen Bildern aus. Der Baum, das Wasser, das Feuer, der Mond – das sind universelle Symbole, die in Mythen, Märchen und Träumen aller Kulturen auftauchen. Jung stellte fest, dass Patienten spontan Träume und innere Bilder produzierten, die strukturell identisch waren mit Motiven aus altägyptischen oder altindischen Texten, die sie nie gelesen hatten. Diese Bilder kommen nicht aus der persönlichen Biografie – sie kommen aus einer tieferen, gemeinsamen Schicht der menschlichen Psyche.

Wenn wir im Qigong mit dem Bild des Baumes arbeiten, sprechen wir also nicht nur den Intellekt an. Wir aktivieren einen Archetyp – eine tiefere Schicht der Psyche, die „weiß", was Verwurzelung bedeutet, lange bevor der Verstand es in Worte fassen kann.


Die 5 Elemente und Jungs Strukturarchetypen


Die TCM arbeitet mit den 5 Wandlungsphasen (Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser). Aus tiefenpsychologischer Sicht lässt sich dieses System gut mit Jungs Konzepten verbinden. Jung definierte vier zentrale Strukturarchetypen der Psyche: Das Selbst (die Ganzheit), den Schatten (das Verdrängte), die Persona (die soziale Maske) und Anima/Animus (die Gegenpole). Hinzu kommen archetypische Symbole wie die Große Mutter.

Element

Archaisches Bild im Qigong

Verbindung zur Jungschen Psychologie

Psychologische Qualität

Qigong-Wirkung

Holz

Der alte Baum

Das Werden: Der Drang zur Individuation, das Selbst zu werden.

Wachstum, Durchsetzungskraft

Löst Qi-Stagnation, gibt Raum für Entwicklung

Feuer

Die aufgehende Sonne

Das Selbst: Das Zentrum der Psyche, das Licht des Bewusstseins.

Klarheit, Wärme, Freude

Beruhigt den Geist (Shen), bringt Lebendigkeit

Erde

Der fruchtbare Boden

Die Große Mutter: Nährend, haltgebend, zentrierend.

Stabilität, Fürsorge

Erdet, stoppt das Grübeln, gibt Halt

Metall

Der Herbstwald

Die Persona: Das Ablegen der sozialen Maske.

Struktur, Loslassen

Schafft Klarheit, hilft beim Abschiednehmen

Wasser

Der tiefe Ozean

Der Schatten: Zugang zum tiefen, verborgenen Unbewussten.

Tiefe, Regeneration

Regeneriert die tiefsten Reserven (Jing)

Warum sind archaische Bilder psychologisch so wertvoll?


Warum reicht es nicht, sich einfach zu sagen: „Ich entspanne mich jetzt"? Vier Gründe, warum die alten Bilder mehr leisten als rationale Anweisungen:


  1. Sie umgehen den kritischen Verstand

    Wenn wir gestresst sind, diskutiert der Verstand. Das Bild diskutiert nicht. „Steh wie ein Baum" – der Körper versteht das sofort und reagiert. Der Blutdruck sinkt, die Muskeln lassen los, die Atmung wird tiefer. Bilder sprechen direkt das autonome Nervensystem an.


  2. Sie geben Emotionen eine Form

    Diffuse innere Zustände – ein Druck in der Brust, eine Unruhe, die man nicht benennen kann – sind schwer zu greifen. Archaische Bilder geben ihnen eine Form. Wenn jemand seinen Stress als „loderndes Feuer" erlebt, hat die Emotion ein Gesicht bekommen. Und was eine Form hat, lässt sich verändern. Im Qigong kann das Feuer durch sanfte Bewegung und tiefe Atmung in ruhige Wärme verwandelt werden.

  3. Sie aktivieren Ressourcen statt Probleme zu fixieren

    Jung betonte, dass Archetypen nicht nur Erinnerungsspeicher sind, sondern aktive Kraftquellen. Das entspricht dem Konzept der Salutogenese nach Aaron Antonovsky: Nicht das Problem steht im Mittelpunkt, sondern die Ressource. Das archaische Bild des ruhigen Wassers aktiviert Ruhe – es lenkt die Aufmerksamkeit auf das, was stärkt, nicht auf das, was belastet.

  4. Sie verbinden Körper und Geist

    Viele Menschen leben sehr „kopflastig" – der Körper ist kaum noch spürbar. Ein Bild wie „Die Füße schlagen Wurzeln in die Erde" ist kein abstrakter Gedanke. Es erfordert eine körperliche Empfindung: das Gewicht in den Fußsohlen spüren, die Schwerkraft wahrnehmen, den Boden fühlen. So entsteht eine echte Verbindung zwischen Geist und Körper – und das ist das Ziel jeder Qigong-Praxis.


Warum entstehen diese Bilder im Qigong manchmal von selbst?


Manchmal berichten Teilnehmer, dass sie gar keine Bilder visualisiert haben – und trotzdem plötzlich ein inneres Bild auftaucht. Ein Waldweg, ein Fluss, ein weiter Himmel. Wie kommt das?

Der Qigong-Zustand (Ru Jing) – tiefe körperliche Entspannung bei gleichzeitiger geistiger Wachheit – verlangsamt die Gehirnwellen vom Beta- in den Alpha- oder Theta-Bereich. In diesem Zustand tritt der kontrollierende Alltagsverstand (in der TCM der „erworbene Geist", Shi Shen) in den Hintergrund. Der Zugang zum Unbewussten (dem „ursprünglichen Geist", Yuan Shen) öffnet sich.

Was dann auftaucht, sind keine zufälligen Bilder. Der Körper drückt seinen Zustand in Symbolen aus. Ein Gefühl innerer Kälte und Erschöpfung kann sich als Winterlandschaft zeigen. Wenn die Energie wieder fließt, taucht vielleicht eine Quelle auf. Diese spontanen Bilder sind diagnostisch wertvoll – sie zeigen, wo jemand gerade steht, oft klarer als jede Befragung.


Fazit


Die Namen der Qigong-Übungen sind keine Dekoration. Sie sind Einladungen – eine Schicht tiefer zu gehen als der rationale Verstand. Wer „Regenbogen schwingen" hört und sich wirklich einen Regenbogen vorstellt, bewegt sich anders als jemand, der an Schultergelenke denkt.

Im Kurs gebe ich keine starren Visualisierungen vor. Ich biete das Bild an – „Stell dir vor, du stehst wie ein Baum" – und lasse den Rest offen. Die Psyche des Übenden macht den Rest. Und das ist das Schöne: Jeder findet sein eigenes Bild, seine eigene Version des Baumes, des Mondes, des Wassers.

Wenn wir lernen, dieser inneren Bildsprache wieder zu vertrauen, entdecken wir eine Quelle der Selbstregulation, die immer verfügbar ist – nicht nur auf der Yogamatte oder im Qigong-Kurs, sondern mitten im Alltag.


Die Blog-Serie: Qigong ist das Zusammenspiel von Bewegung, Atmung und Vorstellungskraft (Geist)


Qigong ist kein reines Bewegungssystem. Erst wenn Bewegung, Atmung und Vorstellungskraft (Geist) zusammenwirken, entfaltet es seine volle Wirkung. In dieser dreiteiligen Serie beleuchten wir jede Säule einzeln:

Teil

Thema

Inhalt

Teil 1 (dieser Artikel)

Vorstellungskraft (Geist)

Warum archaische Bilder entstehen, wie Yi das Qi führt und was C.G. Jung dazu sagt

Teil 2 (folgt)

Bewegung

Warum Qigong keine Gymnastik ist – Weichheit, Kontinuität und das Zusammenspiel von Form und innerem Erleben

Teil 3 (folgt)

Atmung

Wie die Atmung im Qigong bewusst eingesetzt wird, welche Rolle sie in der TCM spielt und wie sie Emotionen reguliert

Weiterführende Literatur

  • Jung, C.G. (1943): Über die Psychologie des Unbewussten. Rascher Verlag, Zürich.

  • Jung, C.G. (1954): Archetypen und das kollektive Unbewusste. In: Gesammelte Werke, Bd. 9/I. Walter Verlag.

  • Antonovsky, A. (1997): Salutogenese. Zur Entmystifizierung der Gesundheit. dgvt-Verlag, Tübingen.

  • Kaptchuk, T.J. (2001): Das große Buch der chinesischen Medizin. Heyne Verlag, München.

  • Mayer, M. (2004): Qigong und Psychotherapie. Synthesis Verlag, Essen.

 
 
 

1 Kommentar

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Christian
12. Juli
Mit 5 von 5 Sternen bewertet.

von dieser Seite habe es noch nicht gesehen - sehr spannend.

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